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CPQ-Reasoning an der DTU

CPQ reasoning at DTU

KI-gestütztes CPQ: Ein Praxis-Workshop für funktionierende Ergebnisse

Informationen zum Training an der DTU am 24.–25. März.

Dieses Training richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen CPQ, Produktmanagement und Vertrieb. Wir untersuchen, wie sich KI in der Produktkonfiguration einsetzen lässt, ohne Korrektheit, Governance oder bestehende Systeminvestitionen zu gefährden.

Anstatt auf Tools oder Zukunftsvisionen zu fokussieren, stellt der Workshop ein praxiserprobtes Betriebsmodell vor. Es zeigt, wie Sie Ihre bestehende CPQ-Landschaft durch KI-gestütztes Reasoning erweitern, indem Sie klar zwischen Kontext für Entscheidungen und Regeln für Korrektheit trennen. Diese Trennung erlaubt es, die KI für Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit zu nutzen, während die bestehende CPQ-Logik weiterhin valide Konfigurationen und Preise sicherstellt.

Das Format ist mit zwei Halbtagen bewusst kompakt gehalten, um fokussiert und zügig voranzukommen. Die Teilnehmer arbeiten zuerst an einem Referenzbeispiel und wenden die Methode danach auf einen realen Ausschnitt ihres eigenen Produkts an. Das Ziel ist keine konzeptionelle Demo, sondern ein konkretes, funktionierendes Ergebnis, das intern bewertet werden kann.

Was dieses Training ist:

  • Eine strukturierte Einführung in KI-gestütztes CPQ-Reasoning.
  • Eine praktische Übung zur Übernahme und Validierung von Produktlogik.
  • Ein pragmatischer Weg, um KI-Erweiterungen zu erproben, ohne bestehende Systeme zu ersetzen.

Was dieses Training nicht ist:

  • Eine Initiative zur Ablösung Ihres CPQ-Systems.
  • Ein allgemeiner KI- oder Prompt-Writing-Kurs.
  • Ein Theorieworkshop ohne greifbare Ergebnisse.

Am Ende des zweiten Vormittags haben die Teilnehmer ein gemeinsames Verständnis, wie KI verantwortungsvoll in den Angebotsprozess eingeführt werden kann – sowie ein funktionierendes, nachvollziehbares Beispiel, das auf der Realität ihrer eigenen Produkte basiert.

Trainingsagenda (2 Halbtage)

Das Training ist auf zwei fokussierte Halbtage ausgelegt: Nachmittag an Tag 1 und Vormittag an Tag 2. Wir schließen am zweiten Tag mit dem Mittagessen ab. Der gesamte Workshop ist praxisorientiert, mit kurzen Modulen und Pausen, um die Dynamik hochzuhalten.

Tag 1 — Nachmittag (12:00–17:00)

  • 12:00–12:30 | Mittagsimbiss (optional)
  • 12:30–12:50 | Einführung
    • Relevanz von KI und Reasoning für CPQ
    • Werkzeuge, Arbeitsmodell und Ziele des Workshops
  • 12:50–13:20 | Modul 2: LKW-Beispiel (Referenzfall)
    • Was ein LLM als Konfigurator leisten kann – und was nicht
    • Warum Regelwerke (Constraints) für Korrektheit und Governance entscheidend sind
  • 13:20–13:30 | Pause
  • 13:30–13:50 | Diskussionsrunde: Anwendungsfälle für KI im CPQ
    • Prioritäten definieren: Geschwindigkeit, Korrektheit, Vertriebsunterstützung, Einarbeitung, Support
    • Festlegung eines realistischen Produkt-Ausschnitts für Tag 2
  • 13:50–14:20 | Modul 3: Onboarding eines neuen Produkts
    • Praktische Übung: Onboarding und Prompt-Modellierung
    • Effektive „Narratives“ schreiben; Einführung von Modulen und Varianten
  • 14:20–14:30 | Pause
  • 14:30–15:10 | Modul 4: Feinabstimmung mit PRAG
    • Praktische Verfeinerung von Logik und Narratives
    • Test der Assistenten-Konversation und Optimierung der Ergebnisse
  • 15:10–15:20 | Pause
  • 15:20–16:00 | Modul 5: End-to-End-Testing (Angebotsprozess)
    • Szenarien durchspielen und diskutieren
    • Lücken identifizieren und Definition von „korrekt und nachvollziehbar“ für Ihr Team
  • 16:00–16:30 | Modul 6: Zusammenfassung & Ausblick
    • Wichtigste Erkenntnisse und nächste Schritte für die Umsetzung an Tag 2
  • 16:30–17:00 | Einführung & Vorstellung der Challenge
    • Wiederholung der Methode: Kontext vs. Regeln
    • Erläuterung der Aufgabe, Erfolgskriterien und der vorbereiteten Daten
    • Bildung von Zweierteams

Tag 2 — Vormittag (Challenge-basiert, 09:00–12:30)

  • 09:00–11:00 | Team-Challenge: Umsetzung und Validierung
    • Jedes Team arbeitet praktisch mit einem vorbereiteten Produktdatensatz.
    • Definition des Reasoning-Kontextes (Abwägungen, Szenarien, Erklärungen).
    • Implementierung eines kleinen Satzes strikter Korrektheitsregeln.
    • End-to-End-Test der Konfigurationen zur Sicherstellung von Nachvollziehbarkeit und validen Ergebnissen.
  • 11:00–11:10 | Kurze Pause
  • 11:10–11:50 | Team-Präsentationen
    • Jedes Team stellt seine Lösung der Gruppe vor.
    • Vorstellung von Reasoning, Regeln und den resultierenden Konfigurationen.
    • Gruppendiskussion über Unterschiede, Erkenntnisse und Modellierungsansätze.
  • 11:50–12:00 | Zusammenfassung & Abschluss
    • Wichtigste Erkenntnisse aus der Challenge
    • Diskussion: Übertragbarkeit des Ansatzes auf reale CPQ-Umgebungen
    • Nächste Schritte und Folgetermine
  • 12:00–12:30 | Mittagsimbiss

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